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Wie geht's weiter mit WBK Motorradtechnik?

| Autor / Redakteur: Stephan Maderner / Dipl. sc. Pol. Univ. Stephan Maderner

Der renommierte Motorradzubehörspezialist und Fachhandelslieferant WBK in Essen befindet sich seit 2. November 2012 in einem Insolvenzverfahren.

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Anfang November eröffnete die WBK Vertriebs GmbH Motorradtechnik beim Amtsgericht Essen das Insolvenzverfahren.
Anfang November eröffnete die WBK Vertriebs GmbH Motorradtechnik beim Amtsgericht Essen das Insolvenzverfahren.
(Foto: WBK )

Wie dem Internetportal www.insolvenzbekanntmachungen.de zu entnehmen ist, hat die WBK Vertriebs GmbH am 2. November 2012 beim Amtsgericht Essen einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Laut Aussagen von Michael Schütz, Pressedezernent des Amtsgerichtes Essen, wurde für die WBK Vertriebs GmbH Rechtsanwalt Rolf Otto Neukirchen aus 45130 Essen, Zweigertstr. 28-30, zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Weitere Informationen können momentan aufgrund des nicht öffentlichen Verfahrens nicht erteilt werden; eine »bike und business«-Anfrage beim Insolvenzverwalter läuft.

WBK Motorradtechnik ist seit über 25 Jahren eine erste Adresse für den Motorradfachhändler rund um den Themenbereich Verschleißteile und Zubehörtechnik, der auf innovative Produkte von Markenlieferanten fokussiert war. Speziell in dem Segment Fahrwerks- und Bremstechnik konnte WBK in den letzten Jahren wichtige Markenpartner gewinnen.

Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens mit Sitz in der Essener Schürmannstraße läuft indes weiter und die Homepage ist wie bisher ohne Probleme ansteuerbar und voll funktionsfähig. Geschäftsführerin Renate Sauer rechnet zum jetzigen Zeitpunkt damit, dass das Insolvenzverfahren eröffnet wird.

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