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Yamaha-Händler: 2012 gemeinsam mit dem Importeur zu alter Stärke

Die Interessengemeinschaft Yamaha-Händler will zusammen mit einem motivierten Vorstandsteam und engagierten Händlern in dieser Saison wieder aus dem wirtschaftlichen Tal der Tränen finden.

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Der Vorstand der Interessengemeinschaft Yamaha e.V.: (v.li.): Andreas Wolf, Harald Finkl und Michael Hösl.
Der Vorstand der Interessengemeinschaft Yamaha e.V.: (v.li.): Andreas Wolf, Harald Finkl und Michael Hösl.
( Privat )

Am 15. und 16. Januar 2012 ging in Weimar/Wolfshausen in der Nähe von Marburg, am Ort der Verbandsgründung 1982, die satzungsgemäße Jahreshauptversammlung der Interessengemeinschaft Yamaha-Händler e.V. mit Vorstandswahlen über die Bühne. Der alte Vorstand, bestehend aus Vorstandssprecher Harald Finkl von Finkl‘s Erlebnis Motorrad, Königsbrunn, und seinen beiden Stellvertretern Michael Hösl (Zweirad Hösl, Buttenwiesen) sowie Andreas Wolf (Zweiradtechnik Wolf, Gau-Algesheim) wurden auf Grund ihrer hervorragend geleisteten Arbeit einstimmig wiedergewählt. Der Vorstand hatte seine Tätigkeit, auch unter erschwerten Bedingungen, hervorragend ausgeführt, waren sich alle anwesenden Händler einig. Sie sprachen dem Vorstandstrio ihren Dank für die geleistete Arbeit aus.

Außerdem wurden als Beisitzer gewählt:

Mladen Tomic (Matheis & Klose, Frankfurt am Main)

Hans-Herrmann Ruser (Motorrad Ruser, Haseldorf)

Detlef Krumreihn (Moto K, Wuppertal)

Roland Grüneberg (Motorrad Grüneberg, VS-Villingen)

Axel Albrecht (Motorsport Albrecht, Laudenbach)

Werner Schindel (Bike & Motorwelt, Monheim)

und Peter Polster.

Im Gespräch mit »bike und business« erläuterte Vorstandssprecher Harald Finkl die vorrangigen Aufgaben der Yamaha-Händler-Interessenvertretung für die kommende Saison: „Wir wollen die Kommunikation mit Yamaha Motor Deutschland wieder aufleben lassen.“ Zum Erreichen der beiderseitigen Ziele hält er einen intensiven Austausch unter Berücksichtigung der derzeit schwierigen Marksituation für dringend und sinnvoll. „Nur gemeinsam haben wir die Chance, der Marke Yamaha zu alter Stärke zu verhelfen. Ein sehr motiviertes Vorstandsteam aus allen Bereichen der Händlerschaft wird uns hierbei unterstützen“, ist sich Finkl sicher. „Zusammen mit der neuen Geschäftsführung bei Yamaha Motor Deutschland sehen wir dies als große Chance“, so der Verbandsvorsitzende weiter.

Eine weitere Aufgabe des Vereins mit derzeit 140 Mitgliedsbetrieben ist es, der Yamaha-Händlerorganisation ein Netzwerk und eine Plattform zu bieten, die es ihnen ermöglicht, betriebswirtschaftliche, organisatorische und rechtliche Belange in einem professionellen Umfeld zu diskutieren und umzusetzen. Als Beispiel nennt Finkl hier die Homepage der Interessenvertretung. Dort gibt es unter anderem eine professionelle Fahrzeugbörse, in welche die Mitglieder ihre Fahrzeuge mit wenigen Mausklicks stellen können, und somit jederzeit ein Austausch stattfinden kann.

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