Yamaha-Rückrufaktion: Möglicher Bruch am Fußbremshebel

In Deutschland 609 Fahrzeuge betroffen

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Elena Koch

Yamaha WR 125 X
Yamaha WR 125 X (Bild: Yamaha)

Die Yamaha-Enduros WR 125 R und X müssen aufgrund einer mangelhaften Schweißnaht zwischen Hebel und Fußauflage in die Vertragswerkstatt.

Yamaha hat am Dienstag eine neue Rückrufaktion für die Modelle WR 125 R/X (Typ DE07) der Baujahre 2014 bis 2016 angekündigt. Bei den Maschinen (Fhargestell-Nummer: VG5DE071000020349 bis -944 und VG5DE072000027932 bis -8630) könne es zu einem Bruch am Fußbremshebel kommen und zwar zwischen dem Ausleger und der Fußbetätigung. „Der Grund dafür ist eine bei der Produktion des Fußbremshebels nicht korrekt ausgeführte Schweißarbeit zwischen den beiden Bauteilen“, hieß es in einer Unternehmensmitteilung.

Der Fehler könne bei einer starken Betätigung des Hebels im schlimmsten Fall dazu führen, dass die Fußbetätigung abbricht. Daher wird im Rahmen eines zweistündigen Werkstattaufenthalts ein neuer, modifizierter Fußbremshebel angebracht. Dieses erfolgt für den Kunden kostenlos. In Deutschland sind laut Importeur von der Maßnahme 609 Einheiten betroffen.

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