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Zweirad Kämpflein sucht Meister

Der traditionsreiche Familienbetrieb aus der Westerwaldgemeinde Daaden (Rheinland-Pfalz) sucht ein(e) Zweirad-/Kfz-Mechanikermeister/in mit mehrjähriger Berufserfahrung aus der Zweiradbranche.

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Teamwork wird großgeschrieben im Team Kämpflein.
Teamwork wird großgeschrieben im Team Kämpflein.
( Archiv: Vogel Business Media )

Zur Verstärkung seines Teams sucht die Unternehmerfamilie Kämpflein zum 1. März 2011 eine(n) Zweirad-/Kfz-Mechanikermeister/in mit mehrjähriger Berufserfahrung aus der Zweiradbranche. Der Kandidat sollte Begeisterung mitbringen, an Fahrrädern, Scooter, Motorrädern, ATV´s und Quads zu arbeiten und bereit sein, Verantwortung im Team eines traditionsreichen Mehrmarken-Betriebes zu übernehmen. Bei Kämpflein gibt‘s Kawasaki, Kymco, Peugeot Scooters sowie die Marken der Piaggio-Familie mit Gilera und Vespa. Die aussagekräftige Bewerbung sollte gerichtet werden an das Zweiradhaus Kämpflein, Mittelstr.35+37 in 57567 Daaden.

Seit über 70 Jahren im Dienste der Zweiradfreunde

Das traditionsreiche Familien-Unternehmen Zweiradhaus Kämpflein aus Daaden besteht bereits seit über 70 Jahren nunmehr in der dritten Generationen. So entwickelte der Dorfschmied Alfred Kämpflein bereits in den 30er Jahren eine Vorliebe für motorisierte Geräte. Er begann damit, landwirtschaftliche Geräte mit Hilfsmotoren zu bestücken. Diese in der damaligen Zeit in ländlicher Gegend noch ungewöhnliche Motorisierung führte seine Interessen unweigerlich auch zum Motorrad.

Mitte der 30er Jahre überließ er dann die Arbeiten an den Landmaschinen seinem Bruder Karl Kämpflein, der später außerhalb Friedewalds eine eigenständige Landmaschinenhandlung gründete.

Alfred Kämpflein dagegen baute den Vertrieb von Motorrädern der Marke NSU und Zündapp, später auch Automobile von NSU, vorübergehend Fiat und heute Audi und Volkswagen weiter aus. Unter seinen beiden Söhnen gingen aus diesen Bemühungen dann das Autohaus Erich Kämpflein, später auch das Autohaus Groß und Zweiradhaus Herbert Kämpflein hervor. Bemerkenswert ist, daß die Familie Kämpflein dem Zweirad stets treu verbunden blieb, während andere Mitbewerber vom Zweiradhandel abgewandt in den 50er Jahren ganz auf das Automobil setzten. Als Motorräder in den 70er Jahren als Freizeitobjekte neu entdeckt wurden und die Zweiradindustrie einen neuen Boom erlebte, expandierte die Zweiradabteilung so stark, daß aus Platzgründen ein Umzug ins benachbarte Daaden erforderlich wurde.

Bereits 1972, als es Kawasaki Deutschland noch nicht gab, begann Herbert Kämpflein mit dem Vertrieb und der Wartung von Kawasaki-Motorrädern. Es handelte sich damals vorwiegend um 3-Zylinder Zweitakt Motorräder von 250 - 750 ccm (S1/2/3, H1, H2). Die legendäre Z1 und ihre zahlreichen Ableger aller Hubraumklassen kamen später hinzu. In den 80er Jahren brachte der Motorradboom vielfältige Motorragattungen wie Chopper, Sportler, Tourer, in jüngster Zeit verstärk Nakedbikes und Streetfighter hervor.

Der Rollerboom der 90er Jahre entfaltete sich von der klassischen Vespa über Peugeot und Kymco hinweg. Das 21.Jahrhundert brachte dann verstärkt die vierrädrigen Quads und ATV´s hervor, welche reichlich Spaßfaktor mit hohem Nutzwert kombinieren.

Auch Fahrräder prägten stets das Sortiment der Firma Kämpflein. Waren es im Umfeld der Kriegsjahre vorwiegend Fortbewegungsmittel einfacher Leute, entwickelten sich im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Modetrends wie Bonanza-Fahrräder, Mountain- und Trekkingbikes bis hin zu den aktuellen Pedelecs, durch welche auch der hügelige Westerwald und Siegerland zunehmend als Fahrrad-Region kultiviert werden. Diese wie federleichte Carbon-Räder und aufwändige Fullsuspension-MTB´s krönen heute das vielfältige Fahrradangebot. Auch der hohe Standard des Kundendienstes steht bei den Zweiradfahrern der Region hoch im Kurs.

So gewährleistet das Unternehmen kurze Standzeiten für jegliche Zweiräder, indem die notwendigsten Sturz- und Verschleißteile in einem umfangreichen Ersatzteillager bereitgehalten werden. Weniger gängige Teile sind größtenteils im 24-Stunden-Nacht-Express-Service verfügbar. Der Einbau solcher Ersatz- oder Zubehörteile kann in der eigenen, hochqualifizierten Fachwerkstatt erfolgen. „Um den Sicherheitsanforderungen moderner Zweiräder wie leistungsstarker, vollgefederter Downhill-Mountainbikes oder superschneller Sportmotorräder gerecht werden zu können, werden hier nur hochkarätige Fachleute beschäftigt“, sagt Achim Kämpflein. Das Service-Angebot reicht vom Reifenwechsel über alle anfallenden Wartungsarbeiten, Veredelungen und Zubehör-An- und -Umbauten bis hin zur Rahmenvermessung und Rahmenrichtarbeiten.

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