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Zweiradmechatroniker als Ausbildungsberuf heiß begehrt

„Seit das Berufsbild 2014 modernisiert wurde, steigen die Ausbildungszahlen“, ist sich Frank Döring, Bundesinnungsmeister für das Zweirad-Handwerk, sicher. Das BIBB registrierte 2018 insgesamt 924 neue Verträge. 60 Prozent davon im Fahrrad- und 40 Prozent im Motorradsektor.

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Bundesinnungsmeister Frank Döring freut sich über die positive Ausbildungsstatistik in den Zweiradberufen 2018.
Bundesinnungsmeister Frank Döring freut sich über die positive Ausbildungsstatistik in den Zweiradberufen 2018.
(Bild: Stephan Maderner/Vogel Communications Group)

Eine Ausbildung zum/r Zweiradmechatroniker/in ist bei Jugendlichen weiterhin sehr beliebt. Dies hat die Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2018 ergeben.

Bundesweit ist die Zahl der Ausbildungsverträge 2018 im dritten Jahr in Folge deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 924 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Im Vergleich zu 2017 entspricht dies einem Plus von 69 Verträgen oder einer Steigerung von 8,1 Prozent.

Knapp 60 Prozent der jungen Menschen haben sich für eine Ausbildung in der Fachrichtung Fahrradtechnik entschieden. Auf die Fachrichtung Motorradtechnik entfielen entsprechend 40 Prozent der Ausbildungsverträge.

„Wir freuen uns, dass sich noch mehr junge Menschen für unsere Zweiradbranche entschieden haben“, so Frank Döring, Bundesinnungsmeister für das Zweirad-Handwerk. „Wir profitieren mit den steigenden Ausbildungszahlen sicherlich immer noch von der Neuordnung des Berufes, den wir in 2014 modernisiert haben. Mit den Weiterbildungsmöglichkeiten der Branche haben wir ein überzeugendes Argument, die jungen Menschen auch langfristig an die Branche binden zu können“, so Döring weiter.

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